Auftakt zum Sternmarsch mit Dr. L. Schmid
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Heidi Hanselmann, Erika Forster, Sabrina Hungerbühler und Amanda Ammann
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Gespräch mit Erika Forster, Amanda Ammann und Sabrina Hungerbühler
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Solidaritätswanderung Richtung Bern
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Auftakt zum Sternmarsch in St. Gallen
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Ostschweizer zeigen Solidarität mit krebsbetroffenen Menschen
Rund 50 Personen beteiligten sich am Samstag, 29. Mai in St.Gallen an der nationalen Solidaritätsaktion „Unterwegs gegen Krebs“. Betroffene, Angehörige, Bekannte, Nachbarn, Kollegen und Freunde wollten damitzeigen: Krebs geht alle etwas an. Der Anlass fand im Rahmen des 100-Jahr-Jubiläums der Krebsliga statt. Die Organisatoren zeigen sichzufrieden mit dem Verlauf der Aktion.
Um ihre Solidarität mit krebsbetroffenen Menschen zu zeigen, versammelten sich amSamstagmorgen um 08.00 Uhr rund 50 Personen auf dem Areal des Schulhauses Boppartshof in St.Gallen. Eröffnet wurde der Anlass mit Ansprachen von Luzius Schmid, Präsident der Krebsliga St.Gallen-Appenzell und der St.Galler Regierungsrätin und Gesundheitsdirektorin Heidi Hanselmann. In anschliessenden Gesprächen erzählten Ständeratspräsidentin Erika Forster, Ex-Miss Schweiz Amanda Ammann und Rennfahrerin
Sabrina Hungerbühler über ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit der Krankheit Krebs.
Krebs geht alle etwas an
Jede dritte Person in der Schweiz erhält im Laufe ihres Lebens die Diagnose Krebs. Kaum jemand hat nicht schon Erfahrungen mit dieser Krankheit gemacht. So erzählte Amanda Ammann, dass auch sie bereits die Diagnose Krebs erhalten habe. Da die Krankheit aber frühzeitig erkannt und behandelt wurde, ist Amanda Ammann heute wieder gesund. Die Diagnose habe sie damals aber sehr nachdenklich gemacht, sagte sie. Im Anschluss an die Ausführungen der prominenten Ostschweizer Persönlichkeiten wanderten die rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Solidaritätsaktion „Unterwegs gegen Krebs“ entlang des Gübsensees und durch den Roserwald nach Gossau. Von dort aus fuhren sie gemeinsam nach Bern zum nationalen Hauptevent, der unter dem Patronat von Bundespräsidentin Doris Leuthard stand.
Dank an freiwillige Helfer und Supporter
Zum Gelingen des Anlasses in St.Gallen trugen nicht zuletzt auch die vielen freiwilligen Helfer der Credit Suisse sowie der grosszügige Support des Tagblatts, des Café Gschwend, der Mosterei Möhl AG, der Bank Wegelin & Co. sowie von Turm Kaffee bei. Für
die musikalische Unterhaltung war die Appezeller Frauestriichmusig zuständig, die ohne Gage auftrat.